Reife Tante

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On 24.11.2020
Last modified:24.11.2020

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Ich suche fr gelegentliche erotische Treffen einen aufgeschlossenen, nur mein lieber Ehemann hat einfach keine Lust mehr auf Sex.

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Spritzt mir eure geilen Saefte in meine Votze und meinen Arsch. Los, bewegt euch, damit ich auch den Gummischwanz richtig spuere. Dehnt meine Votze und meinen Darm.

Der eine in ihrer Votze und der andere im Arsch. Da beide j noch sehr jung sind ueberfluten auch gewaltige Mengen von Sperma beide Loecher von Tante Olga.

Die Jungs nehmen ihre erschlafften Schwaenze aus der Tante, die aber noch nicht genug hat und weiter behandelt werden will.

Sie laesst sich jetzt den Gummischwanz der ungefaehr 35 cm lang ist und dick wie eine Weinflasche in den Arsch schieben, der j schon vom Schwanz des einen gut gedehnt ist und fordert gleichzeitig den anderen der beiden Jungs auf seine Hand in Ihre Votze zu stecken.

Der steckt ihr zuerst zwei Finger hinein, dann drei und vier und schliesslich verschwindet seine ganze Hand in ihrem Loch und sie fordert ihn auf darin herumzuwuehlen, waehrend sie unterdessen ihren Arsch um den Gummischwanz kreisen laesst.

Aber auch das ist ihr noch nicht genug und sie will schliesslich, dass er ihr auch noch die zweite Hand in ihre weit gedehnte Votze schiebt, was dieser nach etwas Zoegern dann befolgt, waehrendessen sich Tante Olga den Schwanz des anderen in den Mund steckt und ihn geil zu blasen beginnt.

Mit den beiden Haenden in ihrem Loch und dem Gummischwanz im After, und einen richtigen im Mund, dauert es nicht lange, bis sie von heftigen Orgasmen geschuettelt wird.

Sie kreischt und jault und stoestt weiterhin obszoene Worte aus wie: "J besorgt mirs richtig ihr geilen Stecher, jung seid ihr und habt schon so geile Schwaenze, stoesst mich richtig, fickt mich durch, stopft meine Loecher mit allem was ihr habt, ich liebe es meine Loecher gleichzeitig gedehnt zu bekommen.

Fick mich in den Mund du geiles, kleines Luder, gebts der alten Tante, knetet meine Titten und Nippel. J reib mir den Kitzler damit er steht wie ein kleiner Schwanz.

Unmengen von ihrem Votzensaft laufen aus ihr heraus und als der zweite der Jungs seine Haende langsam aus ihrer Scheide herauszieht spritzt es nach wie aus einer Dusche.

Ihr koennt auch andere von euren Freuden mitnehmen, die einzige Bedingung ist nur, sie muessen grosse geile Schwaenze haben. Tante Vera will ihn jedoch jetzt in ihrer Votze haben, ueberlegt es sich jedoch anders und will dass ich ihr erst die Spalte lecke indem sie sich mit dem Gummischwanz weiterfickt.

Ich beginne also sie zu lecken und es ist ein Genuss, eine so blank rasierte Votze abzuschlecken. Ich nehme auch ihren schon geil hervorstehenden Kitzler zwischen meine Zaehne und fange vorsichtig an, daran zu knabbern, was sie natuerlich unheimlich geil werden laesst und ein weiterer Orgasmus sich ankuendigt.

Ich sehe wie sich ihre Votze zusammenzieht und den grossen Gummischwanz herausdrueckt, worauf sie mich auffordert nun die ganze Spalte zu lecken.

Durch die Groesse ihrer Votze verschwindet nun fast mein ganzes Gesicht zwischen ihren prallen und langen Schamlippen und ich spuere die weiche schleimige Haut, die mein ganzes.

Gesicht bedeckt. Es ist ein unheimlich geiles Gefuehl, den Schwanz in ein grosses und nasses Loch zu stecken. Ich fange auch gleich mit harten Stoessen an, sie zu ficken und sie kann auch nicht davon genug bekommen.

Sie wird immer geiler und stoesst gepresst hervor: "J fick deine Alte Tante, du kleiner geiler Hurenbock. Dein Riesenschwanz ist j wie gemacht fuer meine Muschi.

Spuerst Du, wie leicht er rein und raus geht. Fick mich du Sau, ich kann nicht genug bekommen von deinem Luemmel. Warte und spritze j noch nicht ab du geiles Stueck, rammle deine Schwester vorher richtig durch bevor du ihr deine Sauce in ihr Loch spritzt.

Beweg deinen Arsch und stoss mir deinen grossen Pimmel weiter rein. Sie kniet jetzt auf allen Vieren und streckt mir ihren grossen Arsch auffordernd entgegen, wobei sie sich auch mit beiden Haenden die Arschbacken auseinanderzieht und somit ihr geiles Poloch sichtbar wird.

Man kann auch sehen, dass sie schon oefter Schwaenze und Dildos darin gehabt hat, da das Loch ziemlich gedehnt zu sein schien. Es ist ein unheimlich geiler Anblick wie sie so auf allen Vieren steht, mit auseinandergezogenen Arschbacken, der immer noch weit klaffenden Votze den geschwollenen und weit heraushaengenden Schamlippen.

Ich stelle mich also hinter ihr und weiss momentan nicht wo ich ihr am liebsten meinen Schwengel hineinstopfen moechte. Ich stecke ihn ihr jedoch zuerstmal noch einmal in die Votze aus der es immer noch herausrinnt, damit mein Schwanz auch schoen nass wird und setze ihn daraufhin an ihrem Poloch an.

Tante Vera fordert mich auch gleich ungeduldig auf: "Stoss ihn mir endlich rein, du geile Sau, worauf wartest Du noch. Ich bin geil darauf deinen Riemen in meinem Arsch zu spueren.

Tante Vera geniesst dies sichtlich und schreit: "Oh, mein kleiner Neffe, darauf habe ich schon lange gewartet. Es war j schon ein Genuss, dein Prachtstueck in meiner Votze zu haben, aber noch geiler ist es ihn, in meinem Arsch zu spueren.

Stoss zu mit deinem Superkolben, fick mich wie eine geile Huendin du junger Spritzer, fuell meinen Darm mit deiner Riesenlatte, dehne mich, das macht mich richtig geil.

Spritz mir den Arsch voll, aber nicht zu frueh, da ich deinen Schwengel noch lange in meine Arschvotze spueren moechte. Halte dich zurueck aber haemmere richtig drauf loss, ich will ihn bis herauf zum Hals fuehlen.

Stoss zu, bewege Dich, fick mich, zieh ihn ganz raus und stoss ihn mir mit einem Ruck voll hinein bis ich explodiere.

Tante Vera spuerte dies natuerlich, da mein Schwanz beim Orgasmus gewaltige Mengen von Sperma heraussschleuderte und schrie begeistert: "J spritz mich voll mein kleiner Neffe, ich habe schon gesehen welche Mengen du zum verschleudern hast.

Gib mir alles, schiess alles in meine geile Arschvotze. Spuele mich richtig durch mit deinem Sperma.

Wir waren auch durch unsere Geilheit und den Orgasmen so eingenommen, dass wir rundherum um uns weder hoerten. Wir fuhren doch erschreckt zusammen als wir ploetzlich die Stimme unserer Grossmutter hinter uns vernahmen.

Das kann und darf j nicht wahr sein. Meine Tochter laesst sich von meinem juengsten Enkel ficken, und noch dazu in den Arsch! Sie hatte einen Schluessel zu unserm Haus und war von meinen Eltern gebeten worden, doch einmal vorbeizuschauen und dies hatte sie nun getan und Tante Vera und mich somit mitten in flagranti erwischt.

Dazu muss man auch sagen, dass unsere Grossmutter, auch mit ihren 70 Jahren noch immer recht akzeptabel aussah. Sie war zwar etwas dick, hatte aber trotzdem Proportionen, die aber gerade bei aeltere Frauen manchmal sehr erotisch wirken koennen.

Sie war schon lange verwitwet und hatte von ihrem Mann ein grosses Vermoegen zusammen mit einem wunderschoenen Haus am Stadtrand geerbt, wo sie mit meiner Tante Hildegard wohnte und auch einigen Bediensteten.

Es wurde auch gemunkelt, dass sie gerne juengere Knaben um sich hat, z. Sie war immer sehr gut angezogen und achtete darauf, besonders die Ueppigkeit ihrer Figur zu betonen.

Sie hatte auch jetzt ein zweiteiliges dunkelgraues Kostuem an mit dazugehoerender weisser Bluse und roten Stiefeln mit halbhohen Absaetzen und rote Lederhandschuhe.

Auch legte sie grossen Wert darauf gut geschminkt zu sein und vor allem die Lippen, die sie sich gerne dunkelrot bemalte.

Sie stand also vor uns und betrachtete uns in unserer Nacktheit mit verwundertem und in gewisser Weise auch luesternem Gesichtsausdruck, wobei sie ihren Blick unnormal lange auf meinem inzwischen nur halbschlaffen Glied verweilen liess, der in diesem Zustand nichts von seiner richtigen Groesse in voller Erektion ahnen liess.

Und ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass das Zittern ihrer Stimme auf ihrer Erregung und dem Anblick meines Schwanzes beruhte.

Ich glaubte eher es sei Ausdruck ihrer Empoerung ueber das Gesehene. Dabei fiel ihr Blick auch auf den Riesen-Dildo der am Bett lag und noch ganz feucht glaenzte.

Und ich werde Dir auch erklaeren, weshalb Du uns hier in dieser Situation angetroffen hast. Als sie von der Groesse meines Schwanzes zu sprechen begann, erkundigte sich Grossmutter Ingrid wie beilaeufig: "Wie gross hast Du gesagt, dass Kurts Schwanz schon ist?

Mein Schwanz war in der Zwischenzeit auch ziemlich erschlafft und hing also in wirklich unansehnlicher Groesse an mir herab, waehrendessen ich an der Bettkante sass und auch versuchte meine Bloesse vor meiner alten 70 jaehrigen Grossmutter so gut wie moeglich zu bedecken.

Diese hatte sich in der Zwischenzeit auch ihre Kostuem Jacke ausgezogen, da ihr bei diesem Gespraech auch warm zu werden schien und ihr seltsamer und luesterner Blick verstaerkte sich noch mehr.

Sie schaute auch immer wieder zu mir herueber und besonders auf meinen Unterleib, wo doch jetzt wenig zu sehen war. Daraufhin sagte sie ploetzlich und gegen alle Erwartung: "Ich werde selbstverstaendlich nichts von dem was ich hier gesehen habe Kurts Eltern erzaehlen.

Aber da ich bis jetzt in meinem Leben noch nie einen Riemen mit 27 cm gesehen habe, so koennte ich mir vorstellen, dass ich nichts erzaehlen werde, wenn ihr mir jetzt beweisen koennt, dass es einen Schwanz von solcher Groesse wirklich gibt.

Sie oeffnete auch den Rock und lies ihn fallen und stand nun vor uns, ihre enorme Koerperfuelle demonstrierend.

Der Bauch wurde zwar von einem Mieder zusammengehalten, das auch ihre schweren Titten etwas anhob, aber ihr grosser Arsch und die feisten Schenkel traten umso staerker hervor.

Sie trug auch einen schwarzen Strumpfguertel und schwarze Struempfe, aber Hoeschen hatte diese elegante alte Dame keines An, wodurch man auch ihre alte Votze sogleich sehen konnte.

Sie hatte schwuelstige Schamlippen, die durch ihr Alter natuerlich ziemlich schlapp waren und auch sie war, wie anscheinend alle Frauen in dieser Familie glatt rasiert.

Als sie so vor uns stand, fuhr sie fort und sagte: "Ich werde mich jetzt in den Sessel vor euch setzen und es mir bequem machen, waehrend du Vera versuchst, den Schwanz deines kleinen Neffen zum Stehen zu bringen.

Dies war geschehen, waehrend sie die letzten Worte geaeussert hatte und so fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf, als sie wahrnahm, was in den letzten Sekunden mit meinem Schwanz geschehen war.

Der ist j ploetzlich steif und hart. Und diese Groesse! Diese Riesengroesse" Waehrenddesse Oma Ingrid dies sagte, hatte sie sich mit beiden Haenden ihre schon klaffenden Schamlippen noch weiter auseinandergezogen und fing wie besessen an, an ihrem Kitzler zu reiben, der hervorstand wie ein kleiner Schwanz.

Sie fuhr daraufhin fort und fragte: "Was hat Dich denn ploetzlich so geil gemacht, mein kleiner Enkel? Du bist wohl nicht geil auf Deine alte Grossmutter, mit ihrer dicken Figur und ihrer grossen alten Votze?

Beine mit ihren gewaltigen Oberschenkeln, die eine betraechtliche Fleischmasse ausmachten, noch weiter, zog ihr Loch noch weiter auseinader, sodass man tief in ihre Hoehle sehen konnte, wobei sie die Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen weit herauszog.

Es war schon immer ein Traum von mir, dich nackt zu sehen und ich habe mir schon oft einen heruntergeholt, wobei ich an dich und deinen geilen, fleischigen Koerper dachte.

Du sollst wissen, dass ich unheimlich auf geile alte Votzenloecher stehe, besonders wenn sie so gross und ausgeleiert sind wie deine und noch dazu auch rasiert.

Die Vorhaut ganz zurueck, du kleine geile Sau, damit man deine dicke Eichel richtig zum Vorschein kommt. Der Anblick meiner dicken alten Grossmutter und Tante Vera, die vor ihr kniete und mir ihren Arsch entgegenstreckte, das Poloch weit geoeffnet aus dem noch immer das Sperma floss, dass ich ihr kurz zuvor hineingeschossen hatte, machte mich so geil, dass ich mich beherrschen musste nicht schon wieder abzuspritzen.

Da fiel mir auch etwas anderes ein und ich sagte: "Wenn Dich grosse Schwaenze so geil machen, liebe Oma, dann sollte ich dir vielleicht meinen Freund Achim vorstellen, denn sein Schwanz ist noch groesser als meiner.

Achim ist schwarz und kommt aus Nigeria und hat den groessten Schwanz, den ich jemals gesehen habe. Er haengt ihm schon im schlaffen Zustand bis ueber den halben Oberschenkel.

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Geschenke machen! Windeln wechseln! Je subversiver eine Tante war, desto besser gefiel sie mir. Die grösste Rebellin unter meinen Tanten war Tante Gisela, die älteste Schwester meiner Mutter.

Die einzige der Schwestern, die nicht wasserstoffblond und nicht verheiratet war. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela.

Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen.

Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine.

Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Starr vor Scham lag ich unter kratzigen, grauen Filzdecken und beschloss, niemandem von dieser Schmach zu erzählen.

Aber am nächsten Tag fand ich am Strand Muscheln und Seesterne, was mich mit Helgoland wieder versöhnte. Die organisatorischen Defizite der Reise wurden meiner Tante jedoch noch Jahrzehnte später zur Last gelegt.

Tante Gisela war es auch, zu der ich meinen ersten längeren Ausflug mit meinem Jugendfreund machte: Ich war sechzehn, er achtzehn.

Wir fuhren bei Tempo achtzig in einem NSU Prinz nach Hamburg, schliefen inmitten von Trockenblumensträussen, unverrückbaren Polstermöbeln, Porzellanpuppen, Keramikkatzen und Häkeldeckchen im Wohnzimmer meiner Tante und hatten Sex in der Badewanne.

Und meine Tante tat so, als sei das gemeinsame Baden eine begrüssenswerte Massnahme zur Wasserersparnis. Und selbst wenn mein Freund Tabakkrümel von seinen selbstgedrehten Zigaretten hinterliess oder ich auf unachtsame Weise die Jacke auszog, worauf ein Trockenblumenstrauss ein paar Blätter verlor, sagte meine Tante nur: Macht nichts.

Obwohl Tante Giselas Erfolg bei den Männern legendär war, lebte sie mit keinem Mann zusammen. Sie interessierte sich weder für das Kochen noch für das Hemdenbügeln.

Sie bot nicht mehr als grüne Augen, schwarze Haare und Schwung beim Cha-Cha-Cha. Und die Männer wollten nichts anderes.

Einmal sei meine Tante in Begleitung eines Mannes zu Besuch gekommen, aber der Mann, in dem ihre Schwestern bereits einen zukünftigen Verlobten sahen, stellte sich im Laufe des Abends lediglich als LKW-Fahrer heraus, der meine Tante ein Stück mitgenommen hatte.

Und meine Mutter erzählt noch heute, wie Tante Gisela während eines Spaziergangs vergeblich nach einem Papierkorb suchte, in den sie ihre leere Pommes-frites-Schale werfen konnte.

Als sie an einer Polizeiwache vorbeikam, schritt Tante Gisela auf den Spitzen ihrer Pumps über den Rasen zu dem Polizisten, der am Fenster stand, und legte ihm die leere Pommes-frites-Schale mit den Worten in die Hand: Herr Wachtmeister, können Sie mir das mal eben abnehmen?

Und der Blödmann hat ihr das tatsächlich abgenommen! Als ich erwachsen war, zog ich nach Hamburg, da war meine Tante gerade Rentnerin geworden.

Sie trug zwar immer noch hohe Absätze und lange, lackschwarze Haare, aber die grenzenlose Freiheit ihres neuen Lebensabschnitts schien ihren Tatendrang zu lähmen.

Sie verbrachte ihre Tage mit Kreuzworträtseln, Gobelinstickerei und noch ausgiebigerem Schlaf und ging nicht mal mehr tanzen.

Ein schweres Krankheitsbild. Manchmal lud ich meine Tante ins Restaurant ein oder kochte etwas für sie, obwohl ich spürte, dass sie eigentlich nur ass, um mir einen Gefallen zu tun.

Mehrmals fuhr Tante Gisela sogar mit ihren Schwestern in Urlaub, nach Spanien und nach Ischia, aber wenn gelegentlich etwas Unternehmungslust in ihr aufflackerte, sagten ihre Schwestern: Mit deinen nackten Brüsten gehen wir nicht in den Speisesaal!

Um sich kurz darauf mit einem im Speisesaal sitzenden Mann zu verabreden, ohne grosse Überzeugung, nur so, als kleine Aufwärmübung, um zu sehen, ob die Sache mit den Blicken noch funktionierte.

Dann zog ich von Hamburg nach Italien und telefonierte nur noch ab und zu mit meiner Tante. Monate vergingen, Jahre, und Tante Gisela trank roten Tee und hatte schon alle Schwestern mit ihren Gobelins beglückt, mit Vermeers Dienstmagd mit dem Milchkrug, mit Spitzwegs armem Poeten und den verregneten Landschaften niederländischer Meister, als sie alle noch einmal überraschte und ihre Vorbildrolle für mich festigte: Tante Gisela kam ohne Stickzeug, dafür aber mit einem Mann zu Besuch.

Ein Mann, der kurz zuvor bei ihr eingezogen war, was zur Folge hatte, dass sie sich von ihren Trockenblumensträussen, Keramikkatzen und Porzellanpuppen getrennt hatte.

Es war also durchaus etwas Ernstes. Da war Tante Gisela fast siebzig Jahre alt. Der Mann, der das Wunder vollbracht hatte, hiess Fritz, war gross, charmant und elegant, ein Kavalier alter Schule, der aussah, als sei er allein für meine Tante geschaffen worden.

Der mit ihr lachte und sie Giselchen nannte, der sie verehrte und beschenkte und mit ihr auf Reisen ging, zu den Pyramiden nach Ägypten, nach China, Andalusien, Sankt Petersburg und Moskau.

Für Gobelinstickerei hatte meine Tante keine Zeit mehr, denn wenn sie nicht reiste, dann kochte sie. Einmal rief sie mich sogar an und fragte mich nach dem Rezept eines Gerichtes, das ich ihr hin und wieder gekocht hatte: Das mit den Suzukis und den Advocados, sagte sie.

Und wenn sie weder reisten noch kochten, dann schnitten Tante Gisela und Fritz ihre Videofilme, deren Markenzeichen die Stimme meiner Tante im Off war.

Beim nächsten Besuch wurden die Dokumentationen vorgeführt. Gleich wird er sich umdrehen und zurückkommen.

Fritz, Fri-hitz! Eines Tages besuchte mich Tante Gisela mit Fritz in Venedig. Sie kamen mit dem Motoscafo am Anleger nahe der Piazza San Marco an.

Ich sah sie schon von weitem.

Reife Tante
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