Ihr haariger Schlitz braucht den gigantischen Schwanz

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On 13.05.2020
Last modified:13.05.2020

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Die Eier des Pferdes schaukelten wild umher, und Hub um Hub fickte er Linda nach Strich und Faden weiter um den Verstand.

Ich trat vor sie und sah ihr tief in die Augen. Sie war wirklich am Ende, kurz davor ohnmächtig zu werden. Dies wollte ich aber auf keinen Fall zu lassen, also holte ich meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Mund.

Ich hielt sie dabei an den Haaren fest, und genoss es. Durch den Anblick, wie sehr es ihr der Hengst doch besorgte, und durch ihre zarten Lippen um meinen Schwanz, brauchte ich nicht lange, um zum Höhepunkt zu kommen.

Mit beiden Händen ergriff ich fest ihren Hinterkopf, drückte meinen Schwanz so tief wie irgend möglich in ihr Gesicht und spritzte die volle Ladung in ihre Kehle.

Linda musste alles schlucken, sie hatte ja keine andere Wahl, denn ich hielt sie ja immer noch fest.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, und Linda bekam erneut einen Orgasmus. Er spritzte endlich ab. Mit festen und harten Fickbewegungen entleerte er seine Eier in meine Freundin.

Es schien endlos zu dauern, Schub um Schub, pumpte er seinen Fickschleim in ihren kleinen Körper. Man konnte Linda richtig ansehen, wie sie von innen mit Sperma befüllt wurde.

Bei jedem Hub, bäumte sie sich auf, und krallte sich fester in sein Fleisch. Nach schier endlos dauerndem Abspritzen, wurde sein Penis langsam schlapp, und er glitt aus ihr heraus.

Ein wahrer Sturzbach an Pferdesamen quoll aus ihrer Grotte heraus, und lief ihr die Beine entlang zu Boden. Linda keuchte, endlich war sie befreit, ihre Fotze war weit aufgedehnt, so dass ich tief hinein sehen konnte.

Nur langsam zog sie sich wieder zusammen, während immer noch Sperma aus ihr tropfte. Ich führte den Hengst beiseite, und ging zu ihr.

Sie lag noch immer auf ihrem Lager, und atmete tief ein und aus. Man hat der mich geritten! Aber es war unbeschreiblich geil!

Alles war glatt gelaufen, niemand hatte etwas bemerkt. Dachten wir! Am nächsten Morgen, verschliefen wir das Frühstück, was aber nicht weiter schlimm war.

Gegen Mittag, machten wir einen kleinen Ausflug, um die Landschaft etwas zu erkunden. Linda trug ihren kurzen karierten Rock, und dazu schwarze Overknees und Stiefel.

Kurz gesagt, sie sah sehr hübsch aus. Als wir zurück auf den Hof kamen, winkte uns der Bauer heran, der gerade vor dem Nebengebäude stand.

Nichts ahnend, was er wollte, setzten wir uns an einen Tisch. Ich fragte, als wisse ich nicht wovon er spräche, wobei er uns gesehen hätte.

Ich hab gesehen, wie die Kleine hier sich von meinem Deckhengst hat ficken lassen! Oh mein Gott, fuhr es mir durch den Kopf. Was sollten wir jetzt sagen oder tun?

Linda wurde erst rot und dann kreidebleich im Gesicht, man konnte ihr die Schmach ansehen. Wortlos starrte sie den Bauern an, und auch ich konnte nicht s mehr sagen.

Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie wertvoll so ein Tier und dessen Samen sind? Jawohl anzeigen sollte ich euch! Nachdem er uns mehrfach gedroht hatte, uns das zukünftige Leben erheblich zu erschweren, kam er auf den eigentlichen Punkt.

Wie zwei Schulkinder, die man beim Rauchen erwischt hatte, sahen wir ihn aus traurigen Augen an. Du tust ab sofort das, was ich von dir verlange, denn du bist ein sehr hübsches Kind!

Also ich muss ja zugeben, das mich deine Vorstellung gestern schon sehr erregt hat! Ich will mehr davon! Ungläubig, was er da von sich gab, sahen wir uns an.

Na dann komm gleich mal her! Linda wusste Bescheid, und kniete sich vor ihm nieder. Sie warf mir einen fragenden Blick zu, den ich ratlos erwiderte.

Er packte sie am Kopf, und zog sie an sich. Sie öffnete ihren Mund und er drang in sie ein. Trotz der verfahrenen Situation, und der Tatsache, dass sie einen fremden Mann oral befriedigte, machte mich der Anblick doch etwas scharf.

Nach ein paar Minuten, lies er von ihr ab, ohne dass er gekommen war. Diese Position sah extrem erotisch aus, mit ihren Stiefeln, den Overknees , den Hintern frei gelegt, und den Slip zwischen ihren Knien gespannt.

Bevor wir uns versahen, kam er wieder herein, und er hatte seine beiden Hofhunde dabei. Beide waren pechschwarz, und hatten seidiges, kurzes Fell.

Der Hund begann sie zu lecken. Seine raue lange Zunge, drang tief zwischen ihre Schenkel und in ihre Möse. Das war etwas Neues für Linda, denn geleckt hatte sie ihr Pferd noch nie!

Der Hund bestieg meine Kleine von hinten, legte seine Vorderpfoten um ihre Hüften und umklammerte sie regelrecht damit. Der Hund stand nun genau neben ihrem Kopf, so das Linda direkt auf seine dicken Hoden blicken konnte.

Zögernd kam sie der Aufforderung nach, und fing an mit ihrer Zunge an seinen Eiern zu spielen. Dadurch begann auch dieser Hund, seinen Penis hervor zu schieben, und Linda leckte weiter.

Der Bauer stand daneben und begann sich einen runter zu holen. Auch ich hatte längst einen Steifen, und wollte mir Erleichterung verschaffen.

Linda wurde wild hin und her geworfen, zwischen den beiden Kötern, die sie immer heftiger begatteten. Man konnte ihr anmerken, dass sie Gefallen daran gefunden hatte.

Linda begann heftig zu stöhnen und zu schmatzen. Es gefiel ihr, von diesen starken Tieren einfach nur als Fickobjekt benutzt zu werden.

Es entging ihr selbstverständlich nicht, das der Bauer und auch ich, davon ebenfalls geil geworden waren, und wurde dadurch anscheinend noch zusätzlich angeheizt.

Der Hund, der sie von hinten her bestiegen hatte, hechelte wie wild über ihr, und plötzlich biss er sie sanft aber gewiss in ihren Nacken.

Linda erschrak ein wenig, aber konnte nichts dagegen machen, sie kam seinen Biss nicht mehr aus. Er hatte sie nun fest im Griff, und prügelte seinen Hundeschwanz samt dem Knoten in sie hinein.

Sie schrie kurz auf, als sein dicker Knoten in ihre Vagina glitt, fand es dann aber richtig geil, und setzte die orale Befriedigung des vor ihr stehenden Hundes fort.

Dieser schien etwas weniger Ausdauer zu haben, als sein Kollege, und begann zu winseln, kurz darauf, spritzte er ab, mitten in Lindas Mund.

Er wichste ihr mitten ins Gesicht, traf ihre Haare und besudelte ihr Top. Danach trottete er davon. Der Bauer trat nun näher an Linda heran, hielt seinen Schwanz in der einen Hand, und mit der anderen strich er ihr durchs Haar.

Er hielt ihr seien Penis vor die Nase, und gab ihr zu verstehen, dass sie ihn nun blasen sollte, in dem er ihr ihn ein paar Mal links und rechts ins Gesicht schlug.

Sie schluckte auch seinen Schwanz erneut, und mit festem Griff in ihre Haare, drang er tief in sie ein.

Man konnte erkennen, dass er glich soweit war. Mit lautem Stöhnen, entlud nun auch er seinen Fickschleim in ihre Kehle, dabei hielt er ihren Kopf so fest, dass sie gar keine andere Wahl hatte, als alles zu schlucken.

Ich trat an sie heran, und spritzte über sie ab. Mir gefiel es, ihr meine Ladung in ihre Haare und ihren Nacken zu spritzen, den der Köter mittlerweile wieder los gelassen hatte.

Auch der Hund war nun endlich soweit, und fing an Linda voll zu pumpen mit seinem warmen, glibberigem Samen. Auch er sonderte eine beachtliche Menge davon ab, so dass einiges davon bereits aus ihrer Fotze tropfte, obwohl er noch darin steckte.

Der Hund verhielt sich danach still, denn er konnte ja nicht gleich von ihr abspringen, er steckte mit seinem Knoten ja fest. Linda schnaufte schwer, ihre Arme und Beine zitterten vor Erschöpfung und Geilheit.

Es war ein kurioser Anblick, die beiden so vereint miteinander zu sehen, keinerlei Bewegung, sie kniete einfach nur unter ihm, und er stand über ihr.

Nach ein paar weiteren Augenblicken, rutschte er endlich aus ihrer Scheide heraus, und gab sie wieder frei. Wieder tropfte etwas von seinem Sperma aus ihr heraus, und lief ihr die Schenkel entlang zu Boden.

Als sie sich wieder etwas gefangen hatte, zog sie ihr Höschen hoch, und strich ihren Rock wieder herunter.

Ihr Top und ihre Haare waren völlig mit Sperma bekleckert, aber das störte sie im Moment nicht. Der Bauer schien zufrieden mit dieser Vorstellung gewesen zu sein.

Linda schluckte, wollte er im Ernst von ihr, dass sie es erneut mit dem Pferd tat? Bei dem Gedanken überlief sie eine Gänsehaut.

Als es Zeit zum Abendessen war, begaben wir uns in das Speisezimmer. Die ganze Zeit während des Essens, musste ich an den letzten Satz des Bauern denken.

Einer der Knechte folgte uns, er gab uns zu verstehen, dass wir um 23 Uhr in den Stall kommen sollten. Die Sache schien dem Bauer ernst zu sein, warum auch nicht?

Wir gingen noch mal auf unser Zimmer zurück, unsicher was wir nun tun sollten. Natürlich hätten wir uns aus dem Staub machen können, aber irgendwie wollten wir das nicht.

Wir unterhielten uns darüber, und kamen zu dem Schluss, dass es wohl falsch wäre. Wir waren wohl beide in Gedanken daran, was passieren würde, schon wieder sehr erregt.

Linda fasste zum Schluss die Entscheidung, sich dem Willen des Bauern zu unterwerfen. Insgeheim freute mich diese Entscheidung sehr! Ich wollte sie unbedingt wieder unter diesem Pferd erleben, und stimmte ihrer Entscheidung zu!

Die Zeit verstrich, und mit jeder Minute, die es näher auf elf Uhr zuging, wurden wir nervöser. Wir machten uns auf den Weg!

Auf den Weg in Richtung Pferdestall. Keiner von uns sagte ein Wort auf dem Weg dorthin. Am Tor angekommen, sahen wir, das bereits Licht brannte.

Wir traten ein. Einer der beiden Knechte empfing uns am Tor und wies uns den Weg nach hinten durch, bis zu den Boxen der Deckhengste.

Der Weg war uns ja bereits bekannt, und wir sahen auch schon den Bauern dort stehen. Na los, kommt mit! Er rief nach seinem Knecht, der kurz darauf die Box betrat.

Im Schlepptau hatte er einen der Hengste, den wir noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Es war ein edles Tier, anmutig und schön stolzierte er herein.

Mit erhobenem Haupt und festem Tritt trat er in die Box. Nur nicht wie sonst! Linda starrte ungläubig auf das Tier, das neben ihr geradezu gigantisch aussah.

Es fehlte nicht viel, dann hätte sie unter ihm stehen können, ohne sich zu bücken. Na, worauf wartest du noch? Fass ihn an! Langsam trat Linda an das Tier heran, schaute ihn sich genau an und begann ihn überall zu berühren und zu streicheln.

Sein Körper und sein Fell fühlten sich wohlig warm und kuschelig weich an. Trotzdem konnte sie in jeder Faser seines Körpers die enorme Kraft spüren, die ihn durchzog.

Sie spürte, wie es langsam feucht in ihrem Höschen wurde. Mit ihren langen, schmalen Fingern strich sie über sein Fell, langsam und zielsicher in Richtung seiner Genitalien.

Sie begann an seinem noch schlaffen Penis zu spielen, und stellte sich dabei mit geschlossenen Augen vor, wie er sich wohl in ihr anfühlen würde.

Der Hengst begann währenddessen langsam eine Erektion aufzubauen. Sie strich an seinem Halbsteifem von hinten nach vorne langsam mit ihren Fingernägeln entlang, immer und immer wieder.

Vorsichtig umspielte sie seine Eichel, umklammerte sie mit beiden Händen und wichste ihn leicht. Sanft massierte sie diese, und begann zeitgleich seinen Schaft zu lecken.

Ihre Zunge wanderte hin und her, an seinem inzwischen völlig erigierten Penis. Sie begann, sich die Pferdeeichel in den Mund zu stecken. Mit einer Hand glitt sie an seinem Schaft auf und ab.

Sie konnte nicht mehr anders, sie musste sich einfach an ihre klatschnasse Möse fassen und streicheln. Sie spürte, wie feucht sie war, und für uns umstehenden bot sich ein geiler Anblick.

Sie begann nun den Hengst fester zu blasen, und die Bewegungen in ihrem Höschen wurden ebenfalls heftiger. Immer wieder rutschten ihre roten, sinnlichen Lippen weit über den Penis des Tieres, gaben ihn wieder frei und lutschten erneut daran.

Mit vollem Körpereinsatz besorgte sie es dem Hengst oral. Mit ihrem gesamten Oberkörper wippte sie vor und zurück, um sich seinen dicken, harten Schwanz immer wieder in ihr Mäulchen zu stopfen.

Sie zog ihre Hand wieder aus ihrem Schlüpfer und umklammerte seinen Penis wieder mit beiden Händen, und wichste ihn, während sie ihn ohne Unterlass weiterhin blies.

Linda war so mit dem Hengst beschäftigt, dass sie nicht bemerkte, dass der andere Knecht, mittlerweile ein zweites, graues Tier herein gebracht hatte.

Auch er schien die Box zu kennen, und schien zu wissen was hier drin passierte. Der Knecht packte Linda bei der Schulter, und zog sie herüber zu dem anderen Tier.

Zuerst war sie leicht verdutzt, wendete sich dann aber auch ihm zu. Sie wechselte hier und da zwischen den Tieren, um beide aufrecht zu erhalten.

Ihr Oberteil hatte sie in der Zwischenzeit abgelegt, um sich mit den Schwänzen über ihre prallen Brüste zu streichen.

Inzwischen hatten die Knechte eine Bank herein gebracht, und positionierten sie unter dem schwarzen Tier. Wozu war offensichtlich.

Es war nun an der Zeit,- an der Zeit zu ficken! Linda hörte auf zu blasen, und entledigte sich ihrer restlichen Klamotten.

Die beiden Knechte packten sie und legten sie rücklings auf die Bank, unter das Tier, direkt vor dessen Penis. Linda hob ihre Beine, und spreizte sie weit auseinander, so dass sie links und rechts an seinem Bauch vorbei in die Höhe standen.

Dies gab uns den direkten Blick auf ihre tropfende Fotze und ihren knackigen Hintern frei. Davor schwebte dieser gewaltige Pferdeprügel.

Einer der Knechte begann, ihn ihr vorsichtig einzuführen, indem er ihre Schamlippen auseinander drückte, und mit der anderen Hand langsam die Eichel in sie drückte.

Linda begann sich auf der Bank zu winden, als er langsam in sie glitt. Seine Eichel war bereits in ihr verschwunden, und ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Penis.

Sie stöhnte leise auf, als er immer weiter in sie vor drang. Mehr konnte sie nicht in sich aufnehmen, ihre Möse war bis aufs Letzte gestopft mit seinem Schwanz.

Linda begann ihr Becken kreisen zu lassen, zuerst ganz zaghaft, aber unter zunehmend lauter werdendem Stöhnen, wurden auch ihre Fickbewegungen stärker.

Sie rutschte auf seinem Penis hin und her, so dass er immer ca. Sein von pochenden Adern durchzogener stahlharter Penis, rieb an ihren Schamlippen entlang, und stimulierte ihren Kitzler.

Linda war rasend vor Geilheit, und stand kurz vor dem ersten Orgasmus. Sie fasste zwischen ihren Beinen hindurch, um seinen Schwanz zu packen, hielt sich daran fest um ihn sich noch schneller und fester verpassen zu können.

Unter lautem Geschrei, kam sie zum Höhepunkt, und verlangsamte ihre Bewegungen etwas. Nun brachte einer der Knechte das graue Tier neben sie, packte dessen Schwanz, und hielt ihn Linda vors Gesicht.

Als wäre es selbstverständlich, begann sie abermals ihn sich in den Mund zu stecken, und daran zu saugen. Der andere Hengst, steckte nach wie vor in ihrem inneren, und Linda begann wieder schneller auf seinem Glied hin und her zu rutschen.

Sie kam erneut. Von ihrem Stöhnen war nicht viel zu hören, da sie den Mund ja voll hatte, dennoch konnte man ihre Geilheit heraushören. Durch die zuckenden Bewegungen, die durch ihre Orgasmen ausgelöst wurden, rutschte sie automatisch immer heftiger auf seinem Schwanz herum, was sie wiederum mehr stimulierte!

Ihre Lust schien sich ins unendliche zu steigern. Wie von Sinnen wichste sie den Schwanz, der sich in ihrem Mund breit machte.

Dies hatte zur Folge, dass der Hengst sehr schnell seinen Samendruck los werden wollte. Mit lautem Schnauben, begann sein Schwanz plötzlich zu zucken und zu pumpen, und bevor Linda mitbekam was los war, hatte sie die erste Ladung seines Spermas völlig unvorbereitet in ihre Fresse bekommen.

Man konnte sehen, wie es ihr förmlich die Backen aufpumpte, und sie erschrocken die Augen auf riss. Linda wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen, da sie mit der ersten Menge bereits überfordert war.

Doch der Knecht packte sie blitzschnell an ihrem Kopf und hielt ihn fest, und somit ihren Mund weiterhin über den Hengstschwanz gestülpt, er drückte ihn ihr sogar noch ein kleines Stückchen weiter hinein.

Linda wollte sich weg drehen, zappelte und versuchte den Pferdepenis irgendwie aus dem Mund zu bekommen, als bereits der zweite Schub folgte.

Erneut füllte sich ihre Kehle mit schleimigem, dickem Pferdesamen. Er lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln und über ihr Kinn hinab.

Sie fing an nach Luft zu ringen, noch immer den riesenhaften Pimmel des Pferdes tief in ihrem Mund und im festem Griff des Knechtes, gab es keine andere Möglichkeit, als möglichst viel und schnell zu schlucken, bevor der nächste Schwall sie füllen würde.

Schluck sein Sperma, du verkommenen kleine Drecksau! Du verfickte Schlampe, schluck schneller! Nachdem das Tier ihr ca. Sie atmete tief ein, und japste nach Luft.

Ihr Gesicht war über und über mit Sperma besudelt, auch aus ihrem Mund tropfte es heraus und zog lange klebrige Fäden.

Die beiden Knechte zogen Linda langsam von dem Schwanz des schwarzen Hengstes herunter, der ja noch immer in ihrer Möse steckte. Mit einem ploppendem Geräusch flutsche seine Eichel aus ihr heraus.

Sie drehten sie um, und stellten sie nun vor die Bank, so dass sie mit ihren Beinen am Boden stand, und mit dem Oberkörper bäuchlings auf ihr lag.

So vorne übergebeugt, präsentierte sie dem Pferd ihren kleinen prallen Hintern. Die Männer machten sich unverzüglich daran, ihr seinen Penis wieder einzuführen, der nach wie vor aufrecht hervor stand.

Linda umklammerte mit ihren Händen fest die Bank, als er in sie eindrang. Sie presste ihren Kopf fest gegen das Holz der Bank und begann auf zu stöhnen.

Seine Spitze war bereits in ihr verschwunden, und ihre Rosette zog sich etwas enger zusammen. Einen Moment lang hielten sie still, und Linda gewöhnte sich langsam an dieses Monster-Teil in ihrem Arsch.

Sie schien es zu mögen, denn nach ein paar weiteren Augenblicken, begann sie wieder mit ihrem Hintern zu wackeln, was die Männer veranlasste, den Hengst weiter in sie zu treiben.

Stück für Stück glitt sein pulsierender Speer in ihre Kehrseite, und Linda genoss es sichtlich. Die Typen sahen sich fassungslos an, zuckten mit den Schultern und holten das Tier noch eine Schritt nach vorne.

Es war unglaublich mit anzusehen, wie tief dieser Hengst bereits in ihr steckte, es fehlten nur noch ungefähr 25 cm, dann wäre er ganz in ihr verschwunden.

Und wie er das auf einmal tat, mit heftigen Fickbewegungen lebte er seine animalischen Triebe an meiner kleinen Freundin aus, die unter ihm stand.

Immer wieder zog er sein Hinterteil etwas zurück und damit seien Schwanz ein wenig aus Linda heraus, um dann wieder voller Energie nach vorne zu brechen und ihn ihr jedes Mal ein klein wenig weiter als zuvor hinein rammte.

Seine Bewegungen wurden schneller, und immer weiter drang er in ihren Darm vor. Linda stand bereits nur noch auf Zehenspitzen, und bei jedem neuen Eindringen, hob er sie mit seinem Schwanz in ihrem Arsch kurz vom Boden weg.

Linda konnte plötzlich seine enormen Eier spüren, wie sie gegen ihre Möse klatschten, und erschrak dabei sichtlich. Sie hielt sich mit ihren Händen an seinen Vorderbeinen fest, und warf ihren Kopf wild von rechts nach links.

Ihr Stöhnen verstummte zu einem Gurgeln, ich sah hinunter zu ihr, unsere Blicke trafen sich. Sie sah abgekämpft und doch geil aus. Ich packte das Tier wieder an seiner Mähne und grinste hämisch zu ihr hinunter.

Sie wusste was ich vor hatte und in ihren Augen konnte ich plötzlich die Panik aufsteigen sehen. Ich war nun voll auf den Geschmack gekommen, und es befriedigte mich zutiefst, sie so zu sehen.

Ich zog wieder leicht an seiner Mähne, und er machte auch brav noch einen Schritt nach vorne! Wieder schob er sich weiter in Lindas Körper hinein.

Unfassbar, wie tief er bereits in sie gedrungen war. Sie krallte sich fester in seine Beine, und japste nach Luft. Sie wollte etwas sagen, aber brachte kein Wort heraus, stattdessen stöhnte und schrie sie nur noch.

Ich hatte ein Einsehen, und zog das Tier einen Schritt zurück. Lindas Atem beruhigte sich etwas. Still lag sie auf ihrem Bauch, über ihr der Zuchthengst, der seinen Stil tief in ihrem Fotzenfleisch versenkt hatte!

Ich trat wieder neben das Tier, und streichelte Linda über ihren Rücken. Sie konnte mein schelmisches Grinsen von dieser Position aus nicht sehen.

Nachdem sie sich beruhigt hatte, begann sich langsam wieder sich zu bewegen. Ich sah ihr zu, wie sich ihre Schamlippen feste um den Pferdepenis geschlossen hatten, und auf ihm leicht auf und ab rutschten.

Linda keuchte und röchelte vor sich hin, stöhnte und schrie, dabei warf sie wieder ihren Kopf hin und her, dass ihre Haare nur so flogen. Linda war längst nicht mehr Herr ihrer Sinne, oder über ihren Körper.

Sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen, und flehte, dass er aufhören sollte. Ich konnte erkennen, wie sie plötzlich begann zu pinkeln, da sie keinerlei Kontrolle mehr hatte.

Es lief über den Schwanz des Pferdes hinab und versickerte im Stroh. Die Eier des Pferdes schaukelten wild umher, und Hub um Hub fickte er Linda nach Strich und Faden weiter um den Verstand.

Ich trat vor sie und sah ihr tief in die Augen. Sie war wirklich am Ende, kurz davor ohnmächtig zu werden. Dies wollte ich aber auf keinen Fall zu lassen, also holte ich meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Mund.

Ich hielt sie dabei an den Haaren fest, und genoss es. Durch den Anblick, wie sehr es ihr der Hengst doch besorgte, und durch ihre zarten Lippen um meinen Schwanz, brauchte ich nicht lange, um zum Höhepunkt zu kommen.

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Linda musste alles schlucken, sie hatte ja keine andere Wahl, denn ich hielt sie ja immer noch fest. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, und Linda bekam erneut einen Orgasmus.

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Linda keuchte, endlich war sie befreit, ihre Fotze war weit aufgedehnt, so dass ich tief hinein sehen konnte. Nur langsam zog sie sich wieder zusammen, während immer noch Sperma aus ihr tropfte.

Ich führte den Hengst beiseite, und ging zu ihr. Sie lag noch immer auf ihrem Lager, und atmete tief ein und aus. Man hat der mich geritten!

Aber es war unbeschreiblich geil! Alles war glatt gelaufen, niemand hatte etwas bemerkt. Dachten wir!

Am nächsten Morgen, verschliefen wir das Frühstück, was aber nicht weiter schlimm war. Gegen Mittag, machten wir einen kleinen Ausflug, um die Landschaft etwas zu erkunden.

Linda trug ihren kurzen karierten Rock, und dazu schwarze Overknees und Stiefel. Kurz gesagt, sie sah sehr hübsch aus.

Als wir zurück auf den Hof kamen, winkte uns der Bauer heran, der gerade vor dem Nebengebäude stand. Nichts ahnend, was er wollte, setzten wir uns an einen Tisch.

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Linda erschrak ein wenig, aber konnte nichts dagegen machen, sie kam seinen Biss nicht mehr aus. Er hatte sie nun fest im Griff, und prügelte seinen Hundeschwanz samt dem Knoten in sie hinein.

Sie schrie kurz auf, als sein dicker Knoten in ihre Vagina glitt, fand es dann aber richtig geil, und setzte die orale Befriedigung des vor ihr stehenden Hundes fort.

Dieser schien etwas weniger Ausdauer zu haben, als sein Kollege, und begann zu winseln, kurz darauf, spritzte er ab, mitten in Lindas Mund.

Er wichste ihr mitten ins Gesicht, traf ihre Haare und besudelte ihr Top. Danach trottete er davon. Der Bauer trat nun näher an Linda heran, hielt seinen Schwanz in der einen Hand, und mit der anderen strich er ihr durchs Haar.

Er hielt ihr seien Penis vor die Nase, und gab ihr zu verstehen, dass sie ihn nun blasen sollte, in dem er ihr ihn ein paar Mal links und rechts ins Gesicht schlug.

Sie schluckte auch seinen Schwanz erneut, und mit festem Griff in ihre Haare, drang er tief in sie ein. Man konnte erkennen, dass er glich soweit war.

Mit lautem Stöhnen, entlud nun auch er seinen Fickschleim in ihre Kehle, dabei hielt er ihren Kopf so fest, dass sie gar keine andere Wahl hatte, als alles zu schlucken.

Ich trat an sie heran, und spritzte über sie ab. Mir gefiel es, ihr meine Ladung in ihre Haare und ihren Nacken zu spritzen, den der Köter mittlerweile wieder los gelassen hatte.

Auch der Hund war nun endlich soweit, und fing an Linda voll zu pumpen mit seinem warmen, glibberigem Samen. Auch er sonderte eine beachtliche Menge davon ab, so dass einiges davon bereits aus ihrer Fotze tropfte, obwohl er noch darin steckte.

Der Hund verhielt sich danach still, denn er konnte ja nicht gleich von ihr abspringen, er steckte mit seinem Knoten ja fest.

Linda schnaufte schwer, ihre Arme und Beine zitterten vor Erschöpfung und Geilheit. Es war ein kurioser Anblick, die beiden so vereint miteinander zu sehen, keinerlei Bewegung, sie kniete einfach nur unter ihm, und er stand über ihr.

Nach ein paar weiteren Augenblicken, rutschte er endlich aus ihrer Scheide heraus, und gab sie wieder frei. Wieder tropfte etwas von seinem Sperma aus ihr heraus, und lief ihr die Schenkel entlang zu Boden.

Als sie sich wieder etwas gefangen hatte, zog sie ihr Höschen hoch, und strich ihren Rock wieder herunter. Ihr Top und ihre Haare waren völlig mit Sperma bekleckert, aber das störte sie im Moment nicht.

Der Bauer schien zufrieden mit dieser Vorstellung gewesen zu sein. Linda schluckte, wollte er im Ernst von ihr, dass sie es erneut mit dem Pferd tat?

Bei dem Gedanken überlief sie eine Gänsehaut. Als es Zeit zum Abendessen war, begaben wir uns in das Speisezimmer. Die ganze Zeit während des Essens, musste ich an den letzten Satz des Bauern denken.

Einer der Knechte folgte uns, er gab uns zu verstehen, dass wir um 23 Uhr in den Stall kommen sollten. Die Sache schien dem Bauer ernst zu sein, warum auch nicht?

Wir gingen noch mal auf unser Zimmer zurück, unsicher was wir nun tun sollten. Natürlich hätten wir uns aus dem Staub machen können, aber irgendwie wollten wir das nicht.

Wir unterhielten uns darüber, und kamen zu dem Schluss, dass es wohl falsch wäre. Wir waren wohl beide in Gedanken daran, was passieren würde, schon wieder sehr erregt.

Linda fasste zum Schluss die Entscheidung, sich dem Willen des Bauern zu unterwerfen. Insgeheim freute mich diese Entscheidung sehr!

Ich wollte sie unbedingt wieder unter diesem Pferd erleben, und stimmte ihrer Entscheidung zu! Die Zeit verstrich, und mit jeder Minute, die es näher auf elf Uhr zuging, wurden wir nervöser.

Wir machten uns auf den Weg! Auf den Weg in Richtung Pferdestall. Keiner von uns sagte ein Wort auf dem Weg dorthin.

Am Tor angekommen, sahen wir, das bereits Licht brannte. Wir traten ein. Einer der beiden Knechte empfing uns am Tor und wies uns den Weg nach hinten durch, bis zu den Boxen der Deckhengste.

Der Weg war uns ja bereits bekannt, und wir sahen auch schon den Bauern dort stehen. Na los, kommt mit! Er rief nach seinem Knecht, der kurz darauf die Box betrat.

Im Schlepptau hatte er einen der Hengste, den wir noch nicht zu Gesicht bekommen hatten. Es war ein edles Tier, anmutig und schön stolzierte er herein.

Mit erhobenem Haupt und festem Tritt trat er in die Box. Nur nicht wie sonst! Linda starrte ungläubig auf das Tier, das neben ihr geradezu gigantisch aussah.

Es fehlte nicht viel, dann hätte sie unter ihm stehen können, ohne sich zu bücken. Na, worauf wartest du noch?

Fass ihn an! Langsam trat Linda an das Tier heran, schaute ihn sich genau an und begann ihn überall zu berühren und zu streicheln.

Sein Körper und sein Fell fühlten sich wohlig warm und kuschelig weich an. Trotzdem konnte sie in jeder Faser seines Körpers die enorme Kraft spüren, die ihn durchzog.

Sie spürte, wie es langsam feucht in ihrem Höschen wurde. Mit ihren langen, schmalen Fingern strich sie über sein Fell, langsam und zielsicher in Richtung seiner Genitalien.

Sie begann an seinem noch schlaffen Penis zu spielen, und stellte sich dabei mit geschlossenen Augen vor, wie er sich wohl in ihr anfühlen würde.

Der Hengst begann währenddessen langsam eine Erektion aufzubauen. Sie strich an seinem Halbsteifem von hinten nach vorne langsam mit ihren Fingernägeln entlang, immer und immer wieder.

Vorsichtig umspielte sie seine Eichel, umklammerte sie mit beiden Händen und wichste ihn leicht. Sanft massierte sie diese, und begann zeitgleich seinen Schaft zu lecken.

Ihre Zunge wanderte hin und her, an seinem inzwischen völlig erigierten Penis. Sie begann, sich die Pferdeeichel in den Mund zu stecken.

Mit einer Hand glitt sie an seinem Schaft auf und ab. Sie konnte nicht mehr anders, sie musste sich einfach an ihre klatschnasse Möse fassen und streicheln.

Sie spürte, wie feucht sie war, und für uns umstehenden bot sich ein geiler Anblick. Sie begann nun den Hengst fester zu blasen, und die Bewegungen in ihrem Höschen wurden ebenfalls heftiger.

Immer wieder rutschten ihre roten, sinnlichen Lippen weit über den Penis des Tieres, gaben ihn wieder frei und lutschten erneut daran.

Mit vollem Körpereinsatz besorgte sie es dem Hengst oral. Mit ihrem gesamten Oberkörper wippte sie vor und zurück, um sich seinen dicken, harten Schwanz immer wieder in ihr Mäulchen zu stopfen.

Sie zog ihre Hand wieder aus ihrem Schlüpfer und umklammerte seinen Penis wieder mit beiden Händen, und wichste ihn, während sie ihn ohne Unterlass weiterhin blies.

Linda war so mit dem Hengst beschäftigt, dass sie nicht bemerkte, dass der andere Knecht, mittlerweile ein zweites, graues Tier herein gebracht hatte.

Auch er schien die Box zu kennen, und schien zu wissen was hier drin passierte. Der Knecht packte Linda bei der Schulter, und zog sie herüber zu dem anderen Tier.

Zuerst war sie leicht verdutzt, wendete sich dann aber auch ihm zu. Sie wechselte hier und da zwischen den Tieren, um beide aufrecht zu erhalten.

Ihr Oberteil hatte sie in der Zwischenzeit abgelegt, um sich mit den Schwänzen über ihre prallen Brüste zu streichen. Inzwischen hatten die Knechte eine Bank herein gebracht, und positionierten sie unter dem schwarzen Tier.

Wozu war offensichtlich. Es war nun an der Zeit,- an der Zeit zu ficken! Linda hörte auf zu blasen, und entledigte sich ihrer restlichen Klamotten.

Die beiden Knechte packten sie und legten sie rücklings auf die Bank, unter das Tier, direkt vor dessen Penis. Linda hob ihre Beine, und spreizte sie weit auseinander, so dass sie links und rechts an seinem Bauch vorbei in die Höhe standen.

Dies gab uns den direkten Blick auf ihre tropfende Fotze und ihren knackigen Hintern frei. Davor schwebte dieser gewaltige Pferdeprügel.

Einer der Knechte begann, ihn ihr vorsichtig einzuführen, indem er ihre Schamlippen auseinander drückte, und mit der anderen Hand langsam die Eichel in sie drückte.

Linda begann sich auf der Bank zu winden, als er langsam in sie glitt. Seine Eichel war bereits in ihr verschwunden, und ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Penis.

Sie stöhnte leise auf, als er immer weiter in sie vor drang. Mehr konnte sie nicht in sich aufnehmen, ihre Möse war bis aufs Letzte gestopft mit seinem Schwanz.

Linda begann ihr Becken kreisen zu lassen, zuerst ganz zaghaft, aber unter zunehmend lauter werdendem Stöhnen, wurden auch ihre Fickbewegungen stärker.

Sie rutschte auf seinem Penis hin und her, so dass er immer ca. Sein von pochenden Adern durchzogener stahlharter Penis, rieb an ihren Schamlippen entlang, und stimulierte ihren Kitzler.

Linda war rasend vor Geilheit, und stand kurz vor dem ersten Orgasmus. Sie fasste zwischen ihren Beinen hindurch, um seinen Schwanz zu packen, hielt sich daran fest um ihn sich noch schneller und fester verpassen zu können.

Unter lautem Geschrei, kam sie zum Höhepunkt, und verlangsamte ihre Bewegungen etwas. Nun brachte einer der Knechte das graue Tier neben sie, packte dessen Schwanz, und hielt ihn Linda vors Gesicht.

Als wäre es selbstverständlich, begann sie abermals ihn sich in den Mund zu stecken, und daran zu saugen. Der andere Hengst, steckte nach wie vor in ihrem inneren, und Linda begann wieder schneller auf seinem Glied hin und her zu rutschen.

Sie kam erneut. Von ihrem Stöhnen war nicht viel zu hören, da sie den Mund ja voll hatte, dennoch konnte man ihre Geilheit heraushören.

Durch die zuckenden Bewegungen, die durch ihre Orgasmen ausgelöst wurden, rutschte sie automatisch immer heftiger auf seinem Schwanz herum, was sie wiederum mehr stimulierte!

Ihre Lust schien sich ins unendliche zu steigern. Wie von Sinnen wichste sie den Schwanz, der sich in ihrem Mund breit machte. Dies hatte zur Folge, dass der Hengst sehr schnell seinen Samendruck los werden wollte.

Mit lautem Schnauben, begann sein Schwanz plötzlich zu zucken und zu pumpen, und bevor Linda mitbekam was los war, hatte sie die erste Ladung seines Spermas völlig unvorbereitet in ihre Fresse bekommen.

Man konnte sehen, wie es ihr förmlich die Backen aufpumpte, und sie erschrocken die Augen auf riss. Linda wollte seinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen, da sie mit der ersten Menge bereits überfordert war.

Doch der Knecht packte sie blitzschnell an ihrem Kopf und hielt ihn fest, und somit ihren Mund weiterhin über den Hengstschwanz gestülpt, er drückte ihn ihr sogar noch ein kleines Stückchen weiter hinein.

Linda wollte sich weg drehen, zappelte und versuchte den Pferdepenis irgendwie aus dem Mund zu bekommen, als bereits der zweite Schub folgte.

Erneut füllte sich ihre Kehle mit schleimigem, dickem Pferdesamen. Er lief ihr in Strömen aus den Mundwinkeln und über ihr Kinn hinab.

Sie fing an nach Luft zu ringen, noch immer den riesenhaften Pimmel des Pferdes tief in ihrem Mund und im festem Griff des Knechtes, gab es keine andere Möglichkeit, als möglichst viel und schnell zu schlucken, bevor der nächste Schwall sie füllen würde.

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